52 fun facts über mich

Fun facts über andere zu lesen, gibt mir innert kürzester Zeit das Gefühl, sie zu «kennen» und mich ihnen verbundener zu fühlen.

  1. Da die meisten Leute immer ins Stocken geraten, wenn sie meinen Vornamen zum ersten Mal aussprechen wollen, biete ich ihnen oft diese Eselsbrücke an: «Lieu – Wie Miau mit L».
  2. Meine Wurzeln sind vietnamesisch, ich bin in Laos geboren, lebe nun aber schon seit bald 45 Jahren in Liechtenstein.
  3. Ich kann mich auf laotisch sehr rudimentär unterhalten (tiefgründige Gespräche liegen da somit nicht drin), vietnamesisch beherrsche ich noch weniger als laotisch.
  4. Bis ich 20 war, sprach ich zuhause und in der Schule nur hochdeutsch. Als ich dann im Studium war, switchte ich von einem Tag auf den anderen auf (Liechtensteiner) Dialekt um. Mit meinen Geschwistern spreche ich immer noch hochdeutsch, mit allen anderen dialekt.
  5. Bis ich ca. vier war, sah ich immer wie ein Junge aus (mit Militärkurzhaarschnitt und meistens in Bubenkleidern).
  6. Ich war schon – seit dem Kindergarten – immer die Kleinste in meiner Klasse, was mich aber nie gross gestört hat. Wenn ich unter Asiaten bin, gehöre ich mit meinen 1.54 m zu den «normalgrossen» Frauen.
  7. Mein Freund ist ca. ein A4 Blatt (Hochformat) grösser als ich.
  8. Ich trage Schuhgrösse 35/36, je nach Schuhmodell. Da Menschen mit kleinen Schuhen in der Regel auch eher klein sind, denke ich mir beim Schuhkauf jedes Mal, wie sinnfrei es ist, die kleinen Schuhe immer zuoberst und die grossen zuunterst anzuordnen, nur damit die Idealgrösse 37 auf Augenhöhe platziert ist. Ist euch das auch schon mal aufgefallen?
  9. Ich war so schlecht in Sport, dass ich im Schulsport bei Mannschaftsspielen meist als zweitletzte oder letzte gewählt wurde, je nachdem was gespielt wurde. Nur beim Völkerball wurde ich eher ausgewählt, da ich klein und wendig war – dadurch den Bällen besser ausweichen konnte – und somit die Gewinnchance des Teams grösser war.
  10. Ich musste noch nie ins Spital, ausser als Besucherin («Klopf auf Holz») und hatte – ausser einem angeknacksten Knöchel – noch nie gröbere Vorfälle.
  11. Mit dem Fach «Geschichte» hatte ich bereits in der Grundschule meine Mühe. Und egal, ob der Stoff sich im Gymnasium, im Studium oder in der Weiterbildung wiederholte … ich konnte (und wollte) mir einfach nicht merken, wer wann was und warum in der vergangenen Weltgeschichte gemacht hatte. Das waren einfach zu viele Fakten und Informationen, die zuviel Speicherplatz in meinem Kopf einnahmen.
  12. Dafür war ich gut in Fächern, die ich mit Logik und Formeln/Regeln herleiten konnte … also z.B. Mathe oder Grammatik.
  13. In der Grundschule war ich im Fach «Handarbeit» immer sehr gut und auch ziemlich schnell. Als wir stricken lernten, prüfte unsere Lehrerin immer nach jeweils zehn Reihen, ob wir keine Maschen fallen gelassen hatten. Während wir Schlange standen, entdeckte ich oft verlorene Maschen bei meinen Mitschülerinnen. Bis diese dann bei der Lehrerin an der Reihe waren, hatte ich die Maschen schon gerettet.
  14. Mein erster Kontakt mit einem Computer war glaub mit 18 Jahren. Mein drei Jahre jüngerer Bruder besass einen Computer, während ich mich null dafür interessierte. Als ich eine grössere Arbeit schreiben sollte, die über Wochen ging, lief das immer so ab: er startete den Computer, öffnete mir meine Datei, ich schrieb, schrieb, schrieb, …. Wenn ich fertig war, rief ich ihn, er speicherte meine Datei ab und schaltete den Computer aus.
  15. Seit meiner Kindheit schaue ich mir immer zur Weihnachtszeit das Märchen «Drei Haselnüsse für ein Aschenbrödel» an. Und obwohl ich schon seit Ewigkeiten die DVD besitze, ist ein Mal im Jahr zur Weihnachtszeit «Aschenbrödel» im Fernsehen angesagt. Die Filmmusik beschert mir auch noch nach Jahrzehnten immer einen Kloss im Hals und feuchte Augen.
  16. Wenn man mich nach meiner Lieblingsfarbe fragt, müsste ich eigentlich Schwarz sagen, da ich in den meisten Fällen Schwarz wähle, wenn es um Kleidung oder sonst alles mögliche geht. Aber eigentlich mag ich die Kombi Schwarz-Weiss mit Akzentfarbe Gelb (oder sonst andere knallige Farben).
  17. Ich bin nicht unsportlich, aber auch nicht wirklich sportlich. Und ich benötige jedes Mal unglaublich viel Überzeugungsarbeit meines Freundes, bis ich was mache. Er hingegen braucht als ehemaliger Leichtathlet seine tägliche Portion Bewegung.
  18. Wenn ich Eis esse, habe ich am Schluss eine kalte Nase. Und auch der Bereich um die Nase herum ist deutlich kühler als der Rest des Gesichts.
  19. Beim Stichwort «Tab-Messie» kann ich nur eins sagen: «Hier, ich, zu 100%.» Es spielt keine Rolle, ob iPhone, iPad oder Mac, ob Browser-, Programm- oder Finder-Fenster … Es sind gefühlt überall 1’000 Tabs/Fenster offen.
  20. Wir hatten in der Familie nur Familien-Haustiere, die allen und niemandem gehörten: 10–15 Wellensittiche, Meerschweinchen, Kaninchen, Zwerghamster, Zierfische, Grillen, Ameisen und Urzeitkrebse (naja, ok, letztere drei hat mein kleiner Bruder in Eigenregie in einem Terrarium gehalten).
  21. Eine Zeit lang spielte ich mit dem Gedanken, Chamäleons als Haustiere zu halten. Es scheiterte (zum Glück) an den vielen Auflagen und dem Aufwand für den Sachkundenachweis, den ich hätte absolvieren müssen.
  22. Dieses Jahr werde ich zum ersten Mal in meinem Leben eigene Haustiere haben: zwei kleine Kätzchen ziehen Ende August bei uns ein.
  23. Ich bin etwas sensibel, wenn es um Geräusche geht: Ich höre das Pfeifen der Katzenschreck-Geräte. Ausserdem konnte ich einmal nicht einschlafen, da eine Grille auf der Wiese vor unserem Fenster «Krach» machte. Im Pyjama und mit Taschenlampe bewaffnet haben mein Freund und ich uns angeschlichen, die Grille aus ihrem Bau gelockt und sie dann in eine benachbarte Wiese umgesiedelt.
  24. Mein erstes Auto war ein schwarzer Renault Twingo mit Faltdach. Es hatte eine grosse Macke: Wenn ich bei starkem Regen eine etwas abrupte Bremsung machte, landete das Wasser, das sich irgendwo auf dem Dach gesammelt hatte, in einem giesskannenartigen Schwall auf meinem linken Schenkel. Trotzdem liebte ich meinen kleinen, schwarzen Flitzer.
  25. Eine Zeit lang war ich dem Häkeln von Amigurumi verfallen. Ich kreierte eigene Tierchen und Converse-Schühchen und erstellte auch Anleitungen, die ich auf Etsy verkaufen wollte. 2012 waren mein Shop und auch die ersten Anleitungen ready und es fehlte eigentlich nur noch der berühmte «Klick auf den Veröffentlichen-Button». Der Rest ist Geschichte. Dank meines Perfektionismus und Imposter-Syndroms blieb mein Online-Shop offline.
  26. Ich bin diplomierte Architektin, hab aber (ausser im Praktikum) keinen einzigen Tag auf dem Beruf gearbeitet, sondern hab direkt im Anschluss an das Diplom einen Quereinstieg in die Werbebranche gemacht, als Typografin (ohne Vorkenntnisse).
  27. Die Ausbildung zur Typografischen Gestalterin absolvierte ich drei Jahre später nebenberuflich. Mittlerweile hab ich auch noch die Weiterbildung CAS in Art Direction hinter mir.
  28. Als meine Eltern ein Asia-Restaurant betrieben, half ich über eine längere Zeit lang abends und am Wochenende hinter der Theke und als Servierdüse aus. Es machte mir richtig viel Spass. Seither bin ich als Gast noch verständnisvoller und geduldiger geworden gegenüber Service-Angestellten, die in der Regel (meistens) ihr bestes geben.
  29. Mein absolutes Lieblingsessen sind vietnamesische Frühlingsrollen. Die stehen bei uns alle 1–2 Wochen ein Mal auf dem Plan.
  30. Was ich mir im Restaurant niemals bestelle ist Pasta, weil ich das langweilig finde. In der Regel wähle ich Speisen, die ich zuhause nicht selbst koche, z.B. Pommes (Ich fritiere nie und aus dem Ofen schmecken sie mir nicht.).
  31. Ich kann stundenlang in einer Papeterie oder sonst einem Laden für «Kreativ-Zeugs» verweilen.
  32. Ich pflegte früher als Kind und junger Teenie mehrere Brieffreundschaften und liebte es, schöne Briefpapiere und Stifte zu kaufen oder geschenkt zu bekommen. Geschrieben habe ich aber schlussendlich immer auf ganz normalem, weissen Papier oder kariertem Blockpapier, weil ich es schade fand, das schöne Papier zu «verbrauchen».
  33. Dasselbe passiert mit Agenden, Planern, schönen Blöcken, Notizbüchern, Stickern, Stiften, Kreativ-Papieren, Origami-Papieren, (früher auch noch) Motiv-Radiergummis und temporären Tatoo-Bildern. Ich kaufe/sammle sie, erfreue mich daran, dass es so schöne Sachen auf der Welt gibt, benutzte sie aber nicht, sondern verschenke sie dann schlussendlich.
  34. Mit meinen digitalen Planern und Notizbüchern kann ich meine Liebe zu schöner Schreibware ein Stück weit ausleben, ohne dabei wieder eine riesige Ansammlung von unbenutzten physischen Planern, Notizbüchern, Stickern, … aufzubauen.
  35. Ich hab mich eine Zeit lang sehr intensiv mit Cupcakes und Motivtorten beschäftigt, autodidaktisch gelernt, aber auch Kurse besucht und viel in Material investiert. Mein Freund durfte/musste 4 Monate lang Red-Velvet-Torten und Zitronen- und Orangen-Cupcakes Test-essen, da ich einen «Auftrag» gefasst hatte: Die Hochzeitstorte für meinen Bruder und meine Schwägerin. Nach der Hochzeit wurde das Thema Cupcakes und Motivtorten ad acta gelegt.
  36. Für meine Sukkulenten besuchte ich zwei Töpferkurse, um einige Töpfe nach meinem Gusto zu kreieren. Ich war der Meinung, dass ich mir dann evtl. eine kleine Töpferecke zuhause einrichte und das ganze als intensives Hobby weiterziehe. Es blieb aber bei den ca. 15 Objekten, die ich im Kurs kreiert hatte.
  37. Ich liebe praktisch (fast) alle Obst- und Fruchtsorten. Mit überreifen Bananen kann man mich allerdings jagen. Sogar Bananen-Lachgummis wandern immer (ganz unauffällig) wieder zurück in die Tüte.
  38. Clementinen esse ich nicht … ich inhaliere sie. Während mein Freund gerade noch am zweiten Schnitz herumkaut, ist bei mir … schwuppdiwupp … die ganze Clementine weg. Es bleibt auch nicht bei einer. Zur Winterzeit esse ich mind. 5-6 Stück pro Tag.
  39. Ich mag Alkohol nicht wirklich … und wenn, dann nur in Form von Cocktails … hauptsache süss … und das nur zu speziellen Anlässen, so alle paar Monate mal … und wenn, dann nur mit der halben Menge Alkohol … Kein Wunder war ich noch nie betrunken 😂.
  40. Leute, die mich kennen, wissen, dass sie mich mit verdünnter Apfel- oder Ananas-Shorley (ja, ich weiss, Shorley ist schon verdünnt, aber ich verdünne die Shorley noch weiter mit Wasser) auch glücklich machen können.
  41. Mein krassestes «Manifestationserlebnis» hatte ich während eines Kinobesuchs. Ich wartete vor dem Kinosaaleingang auf meinen Freund, der sich gerade ein Eis holen wollte, und dachte so: «Hmm, ich hätte Lust auf Popcorn.», war aber zu bequem, zu meinem Freund zu laufen und es ihm mitzuteilen. Plötzlich stand ein wildfremder Typ vor mir mit zwei Tüten Popcorn, streckte mir eine Tüte entgegen und fragte mich, ob ich Lust auf Popcorn hätte. Ich nahm dankend an und musste grinsen.
  42. Ich bin eine Apple-Jüngerin. Obwohl ich die meisten Geräte wirklich erst in den Ruhestand schicke, wenn sie mit den Updates nicht mehr klarkommen, sind es sage und schreibe 18 Geräte (Kleinzeugs wie Maus, Stift, normale Tastatur, … nicht mitgezählt), die ich besitze/besass.
  43. Wir haben kein Netflix. Und das ist gut so.
  44. Ich kann mit kalten Füssen nicht einschlafen und hab deshalb – wenn nötig auch im Sommer – immer eine Bettflasche. Das letzte Mal war vor 3 Tagen. Ok, seien wir ehrlich, dieser Sommer ist bis jetzt echt nicht zu gebrauchen. 😑
  45. Obwohl ich klein und eher zierlich bin und auch nicht sehr laut rede, kann ich unglaublich laut niesen. Also ich meine wirklich, wirklich laut. Die meisten Leute, die mich zum ersten Mal niesen hören, müssen immer zuerst lachen, da mein Erscheinungsbild und der Wahnsinnsbrüller einfach nicht zusammenpassen.
  46. Ich hab ein gestreiftes, langärmeliges Lieblingsoberteil, das ich unheimlich gerne trage. So gerne, dass ich es immer noch trage, obwohl es schon drei riesige Löcher (zwischen 2 und 4 cm Durchmesser) am selben Ärmel hat und ich eigentlich mind. zehn andere gestreifte, langärmelige Oberteile (ohne Löcher) besitze.
  47. Mein Lieblingsplatz zuhause ist im Sommer definitv meine Holz-Hollywoodschaukel auf der Terrasse, im Winter ist es die warme Ofenbank.
  48. Ich habe keine Lieblingszahl. Ich bin eher ein Zahlenkombinationen-Nerd. Wenn meine ehemalige Arbeitskollegin und ich in einem Gruppenchat gleichzeitig 11:11 (oder auch alle möglichen Zahlen- und Datenkombinationen wie 12:12, 15:51, 12:34, 20:24 am 24.02.2024, …) schreiben oder uns davon Screenshots schicken, gefolgt von 🥳- und 🙌-Emojis, versteht der Rest der Chat-Gruppe nur Bahnhof.
  49. Ende November 2020 – ich erholte mich gerade von Corona – las ich das Buch «Das Leben ist zu kurz für später» von Alexandra Reinwarth. Anfang Dezember 2021 – genau ein Jahr später – startete ich, nach 20 Jahren Angestelltenverhältnis, meine Reise in die Selbständigkeit … voller Zuversicht, aber ohne Plan.
  50. Dieser 50. fun fact stimmt eigentlich nur heute (bzw. am Tag der Veröffentlichung des Beitrags) und ist wieder so ein Beispiel dafür, dass ich ein Zahlenkombinationen-Nerd bin: in genau 50 Tagen werde ich 50.
  51. Ich habe vor 3 Jahren mal angefangen, ganz krass auszumisten (so à la Marie Kondo), hab aber mittendrin aufgehört, da das Leben noch andere Dinge vorhatte mit mir/uns. Zur Zeit drängt es mich wieder auszumisten, denn mein Ziel ist es, nur Dinge zu besitzen, von denen ich auch weiss, dass sie existieren und wo genau sie sich befinden. Bin aber noch etwas weit davon entfernt.
  52. LiNg ist mein Kürzel und steht für Lieu Nguyen. Diesen vietnamesischen Familiennamen tragen laut Google 40 % der Vietnamesen.
Die Idee für dieses fun-facts-Blog-Format stammt übrigens von Judith Peters. Auf ihrer eigenen fun-facts-Seite sind mittlerweile schon 486 Verlinkungen (Stand heute) zu anderen fun-facts-Seiten zu finden.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich die ersten 50 überhaupt schaffe. Weitere fun facts werden folgen …
Findest du dich in einigen Punkten wieder? Bei welchen dachtest du «😄 haha, ich auch!» und bei welchen tickst du genau andersrum? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

4 Kommentare

  1. Liebe Lieu,
    was für eine coole Liste. Hab ich grad mit großer Freude gelesen 🤩

    Da ich auch ein Zahlenkombinationsnerd bin und Listen liebe, antworte ich mal mit der Aufreihung der Gemeinsamkeiten als Zahlenfolge.

    5, 9, 11, 12, 18, 19, 23, 25 (Filzpuschen und Ostereier) 28 (in einer Tanzschule und Diskothek hinter’m Tresen) 30, 31, 32, 33, 37, 38, 44, 45, 48.

    Wow 🤩

    34 und 36 stehen noch auf meiner Liste…

    Ganz liebe Grüße
    Miriam

    • Hey Miriam,
      oh wow, wie cool ist das denn 🙌 💛
      (Fast) 20 Übereinstimmungen …

      Beim Punkt 18 dachte ich immer, ich wäre komisch 😂
      34 lässt sich lösen. Ich kenne da einen Shop 😉
      36 kann ich dir absolut empfehlen. Ist fast wie Meditation … beruhigt den Geist, aber ohne dass man sich gross anstrengen muss.

      Liebe Grüsse und bis bald
      Lieu

  2. 9, 32 und 33 bin 100% auch ich 😉

    Überreife Bananen mag ich auch nicht, aber Bananenbrot daraus liebe ich.
    Bananen-Lachgummis hab ich aber immer geliebt. Gibt’s nur leider in Spanien nirgends zu kaufen…

    Mit 14 und 45 hast du mich so richtig zum Lachen gebracht 😅

    Richtig cool, wie man dich mit diesen Fakten kennenlernen kann.
    Kommt auf meine Liste der Beiträge, die ich auch mal schreiben will. 😉

    • Hey Anita,

      schön, dass ich dich zum Lachen bringen konnte. Ich habe es noch nie geschafft, mich beim Niesen aufzunehmen. Sonst hätte ich ein Audio-File zu Punkt 45 angehängt 😅

      Ich freue mich schon auf deine Liste.

      Wir sehen und lesen uns in deinem WordPress-Hafen ⚓️
      Liebe Grüsse
      Lieu

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